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Hervorragend leistungsfähige, verzinkte, farbbeschichtete Spule für geprägte Al-Bleche 0,8 mm - 7,0 mm und Glanzgrad 10-90%

Hervorragend leistungsfähige, verzinkte, farbbeschichtete Spule für geprägte Al-Bleche 0,8 mm - 7,0 mm und Glanzgrad 10-90%

Mindestbestellmenge: 1 Tonne
Preis: 400-700 USD/Ton
Standardverpackung: Standardpaket
Lieferfrist: 7 - 15 Tage
Zahlungsmethode: L/C, T/T
Lieferkapazität: 20000tons/Monat
Detailinformationen
Herkunftsort
China
Markenname
ZHONGQIANG
Zertifizierung
ISO
Modellnummer
0,29*1044
Technik:
Warmgewalzt
Typ:
Stahlplatte
Beschichtungsmaterial:
PE, PVDF, Epoxid
Glanz:
10-90 %
Zugfestigkeit:
135-155mpa
Oberflächenbehandlung:
Überzogen, geprägt
Geprägtes Al-Blech:
0,8 mm - 7,0 mm
Länge:
1000-6000 mm oder auf Wunsch des Kunden
Hervorheben:

7

,

0 mm verzinkte

Produktbeschreibung

Produktionsprozess von bandbeschichtetem, verzinktem Stahl

Der Produktionsprozess von bandbeschichtetem, verzinktem Stahl bezieht sich auf ein Verfahren, das verzinkte Stahlbleche als Basismaterial verwendet und durch mehrere kontinuierliche und verfeinerte Verarbeitungsschritte eine gleichmäßige, feste organische Beschichtung auf deren Oberfläche bildet. Sein Hauptziel ist es, die Korrosionsbeständigkeit des Basismaterials mit der Dekorativität und Funktionalität der Beschichtung in Einklang zu bringen und gleichzeitig die Effizienz- und Qualitätsanforderungen der industriellen kontinuierlichen Produktion zu erfüllen. Der gesamte Prozess kann in drei Kernphasen unterteilt werden: "Basismaterial-Vorbehandlung", "Beschichtungsauftrag & Aushärtung" und "Nachbearbeitung & Fertigproduktprüfung". Die spezifischen Prozesse und wichtigen Details sind wie folgt:

I. Basismaterial-Vorbehandlungsphase: Entfernung von Verunreinigungen und Verbesserung der Haftung der Beschichtung

Diese Phase dient als "Fundament", um eine feste Verbindung zwischen der Beschichtung und dem verzinkten Basismaterial zu gewährleisten. Sie erfordert die gründliche Entfernung von Verunreinigungen wie Ölflecken, Oxidschichten und Staub von der Oberfläche des Basismaterials sowie die Verbesserung der Oberflächenaktivität durch chemische Behandlung, um ein anschließendes Abblättern oder Blasen der Beschichtung zu verhindern. Die Hauptprozesse umfassen:

1. Abwickeln und Richten des Basismaterials

Das Rohmaterial sind verzinkte Stahlcoils (feuerverzinkte/elektrolytisch verzinkte Bleche, üblicherweise mit einer Dicke von 0,15-2,0 mm). Das Stahlcoil wird von einem  Abwickler, sanft abgerollt, und dann werden die gebogenen oder wellenförmigen Verformungen des Stahlblechs durch einen  Richter (Mehrwalzenstruktur) korrigiert. Dies stellt sicher, dass das Stahlblech in den nachfolgenden Prozessen reibungslos läuft und die Beschichtungsdicke gleichmäßig bleibt.

2. Entfetten (Ölentfernung)

Während des Walzens und der Lagerung können auf der Oberfläche von verzinkten Stahlblechen Ölflecken wie Walzöl und Rostschutzöl zurückbleiben, die in einem  Entfettungsbad behandelt werden müssen: Alkalische Entfettungsmittel (z. B. Natriumhydroxid-, Natriumcarbonatlösungen) werden in das Bad eingespritzt. Nachdem das Stahlblech kontinuierlich eingeweicht oder besprüht wurde, werden die Ölflecken emulgiert und zersetzt und anschließend mit Hochdruckwasser abgespült, um zu verhindern, dass Ölflecken die Haftung der Beschichtung beeinträchtigen.

3. Beizen (Optional, für Basismaterialien mit starker Oxidation)

Wenn aufgrund unsachgemäßer Lagerung leichte Oxidationsflecken (Weißrost) auf der Oberfläche der verzinkten Schicht auftreten, muss die Oxidschicht mit einem  Beizbad (verdünnte Salzsäure- oder verdünnte Schwefelsäurelösung) entfernt werden, während die verzinkte Oberfläche leicht aktiviert wird. Nach dem Beizen muss das Stahlblech sofort mit sauberem Wasser gespült werden, um zu verhindern, dass Restsäure das Basismaterial korrodiert.

4. Chemische Konversionsbehandlung (Schlüsselprozess)

Dies ist ein Kernschritt zur Verbesserung der Haftung der Beschichtung. Auf der Oberfläche der verzinkten Schicht wird durch chemische Reaktionen ein sehr dünner (einige Nanometer bis einige zehn Nanometer), dichter Konversionsfilm gebildet (gängige Typen sind "Chromat-Konversionsfilm" oder "chromfreie Konversionsfilm", wobei letzterer umweltfreundlicher ist).

  • Funktionen des Konversionsfilms:
    ① Isolierung der Luft, um eine Sekundäroxidation der verzinkten Schicht zu verhindern;
    ② Der Konversionsfilm hat eine poröse Struktur und eine starke Polarität, die chemische Bindungen mit Harzmolekülen der nachfolgenden Beschichtung eingehen kann, wodurch die Bindungsfestigkeit zwischen der Beschichtung und dem Basismaterial erheblich erhöht und ein Abblättern der Beschichtung während des langfristigen Gebrauchs vermieden wird.
  • Behandlungsmethode: Das Stahlblech durchläuft kontinuierlich ein Konversionsbehandlungsbad (durch Einweichen oder Sprühen). Nach Abschluss der Reaktion wird es mit Heißluft vorgetrocknet, um sicherzustellen, dass die Oberfläche trocken und frei von Feuchtigkeit ist.

II. Beschichtungsauftrag & Aushärtungsphase: Bildung einer gleichmäßigen, verschleißfesten organischen Beschichtung

Diese Phase ist der Kern der "Verleihung von Aussehen und Funktionalität" an das Produkt. Sie erfordert eine präzise Steuerung der Beschichtungsdicke, der Aushärtungstemperatur und der Zeit, um sicherzustellen, dass die Beschichtung eine gleichmäßige Farbe aufweist und die Leistungsstandards (z. B. Witterungsbeständigkeit, Schlagfestigkeit) erfüllt. Entsprechend der Beschichtungsstruktur (üblicherweise "Grundierung + Decklack", bei einigen High-End-Produkten wird "Rückseitenbeschichtung" hinzugefügt) umfasst der Prozess mehrere Beschichtungs-Aushärtungszyklen. Die spezifischen Schritte sind wie folgt:

1. Grundierungsauftrag und Vorhärtung

  • Funktion der Grundierung: Wirkt als "Zwischenbrücke", verbindet sich nicht nur fest mit dem Konversionsfilm des Basismaterials, sondern bietet auch eine gute Haftungsgrundlage für den Decklack. Gleichzeitig erhöht sie die allgemeine Korrosionsbeständigkeit der Beschichtung (einige Grundierungen enthalten Rostschutzpigmente wie Zinkpulver und Zinkphosphat).
  • Auftragsmethode: Es wird ein  Walzenauftrag verwendet (die gängigste Methode, unterteilt in "Vorwärts-Walzenauftrag" und "Rückwärts-Walzenauftrag"). Durch Einstellen des Drucks und der Drehzahl zwischen den Beschichtungswalzen und dem Basismaterial wird die Nassfilmdicke der Grundierung (üblicherweise 5-10 μm) gesteuert, um sicherzustellen, dass keine Beschichtung fehlt oder durchhängt.
  • Vorhärtung: Das mit Grundierung versehene Stahlblech gelangt in einen  Heißlufttrockner (erster Ofenabschnitt), wo es bei 100-150 °C getrocknet wird, um Lösungsmittel (z. B. Xylol, Ethylacetat) aus der Grundierung zu entfernen. Dadurch kann die Grundierung vorgehärtet werden (nicht vollständig ausgehärtet, mit etwas Restaktivität, um die Bindung mit dem Decklack zu erleichtern).

2. Decklackauftrag und vollständige Aushärtung

  • Funktion des Decklacks: Bestimmt das Aussehen des Produkts (Farbe, Textur, Glanz) und die Kernfunktionen (Witterungsbeständigkeit, Fleckenbeständigkeit, Verschleißfestigkeit). Die Decklackformel wird entsprechend den Anwendungsszenarien angepasst (z. B. müssen Decklacke für den Außenbereich "wetterbeständige Harze" wie PVDF-Fluorcarbonharz und hochwetterbeständiges Polyesterharz hinzufügen; für Innenanwendungen kann gewöhnliches Polyesterharz verwendet werden).
  • Auftragsmethode: Wie bei der Grundierung wird weiterhin ein Walzenauftrag verwendet. Für Textureffekte wie "Holzmaserung" oder "Steinmaserung" wird eine "Prägewalze" für das gleichzeitige Prägen der Textur verwendet, oder es wird "Digitaldruck" eingesetzt, um kundenspezifische Muster zu erzielen.
  • Vollständige Aushärtung: Das mit Decklack versehene Stahlblech gelangt in einen  Härteofen (zweiter Ofenabschnitt, mit einer höheren Temperatur, üblicherweise 200-250 °C). Bei hohen Temperaturen erfährt das Harz im Decklack (z. B. Polyester, Fluorcarbon) eine Vernetzungsreaktion, um eine dichte, harte ausgehärtete Beschichtung zu bilden, und Lösungsmittel werden vollständig verdampft. Die Aushärtungszeit muss präzise gesteuert werden (üblicherweise 30-60 Sekunden, angepasst an die Beschichtungsdicke): Eine unzureichende Zeit führt zu unvollständiger Aushärtung (die Beschichtung ist leicht zu zerkratzen), während eine übermäßige Zeit zu Harzalterung und Verfärbung führt.
  • Rückseitenbeschichtung (Optional): Für einige Produkte (z. B. bandbeschichtete Coils für den Bau) muss eine "Rückseitenbeschichtung" (üblicherweise Epoxid- oder Polyesterharz) auf die Rückseite des Stahlblechs aufgetragen werden. Ihre Funktion ist es, Rost auf der Rückseite des Stahlblechs zu verhindern (insbesondere bei Verwendung für Dächer oder Wände, bei denen die Rückseite mit Luft oder Dämmschichten in Kontakt kommt). Der Auftragungs- und Aushärtungsprozess ist derselbe wie beim Decklack.

III. Nachbearbeitungs- & Fertigproduktprüfungsphase: Sicherstellung einer stabilen Qualität und Erleichterung der Lagerung & des Transports

Diese Phase umfasst hauptsächlich die physikalische Behandlung und Qualitätsprüfung der ausgehärteten bandbeschichteten Coils, um sicherzustellen, dass die Fertigprodukte den Standards entsprechen.

1. Kühlbehandlung

Die Temperatur des bandbeschichteten Stahlblechs, das aus dem Härteofen kommt, beträgt über 200 °C, daher muss es sofort in ein  Kühlsystem gelangen: Zuerst erfolgt eine "Luftkühlung" (Vorkühlung mit Hochdruckkaltluft), dann eine "Wasserkühlung" (Kühlung mit Kaltwasserwalzen oder Kaltwassersprühen), um die Temperatur auf unter 50 °C zu senken. Dies verhindert Verformungen des Stahlblechs oder Haftungsprobleme der Beschichtung, die durch hohe Temperaturen verursacht werden.

2. Oberflächenschutz (Optional)

Um zu verhindern, dass die Beschichtung während des Transports und der Lagerung zerkratzt wird, wird auf die Oberfläche des Decklacks einiger bandbeschichteter Coils eine Schutzfolie aufgetragen (transparente PE-Schutzfolie mit einer Dicke von 20-50 μm). Der Folienauftrag wird gleichzeitig von einem  Folienkaschierer durchgeführt, und die Haftfähigkeit der Folie muss moderat sein (leicht ablösbar während der anschließenden Konstruktion, ohne Klebstoffreste zu hinterlassen).

3. Aufwickeln und Schneiden

Das gekühlte bandbeschichtete Stahlblech wird von einem  Aufwickler durch ein Zugkontrollsystem (um eine gleichmäßige Aufwickelspannung zu gewährleisten) geführt und zu fertigen Stahlcoils aufgerollt, die den Kundenanforderungen entsprechen (Innendurchmesser üblicherweise 508 mm oder 610 mm, und der Außendurchmesser wird entsprechend den Bestellanforderungen angepasst). Wenn Kunden zugeschnittene Flachbleche benötigen, wird das Stahlblech von einer  Schneidemaschine (zum Schneiden der Breite) und einer  Schneidemaschine (zum Schneiden der Länge) in Flachbleche mit fester Größe geschnitten, bevor es aufgewickelt wird.

4. Fertigproduktprüfung (wichtige Qualitätskontrolle)

Jedes fertige Coil muss vor Verlassen des Werks mehrdimensionale Inspektionen bestehen. Die Inspektionspunkte umfassen:

  • Sichtprüfung: Sichtprüfung auf Beschichtungsfehler wie fehlende Beschichtung, Nadellöcher, Durchhängen, Farbunterschiede (im Vergleich zu Standardfarbkarten) und Kratzer;
  • Leistungsprüfung: Probenahme und Prüfung der Beschichtungsdicke (unter Verwendung eines Beschichtungsdickenmessgeräts, Gesamtdicke von Grundierung + Decklack üblicherweise 20-50 μm), Haftung (Kreuzschnitttest: Schneiden eines Kreuzgitters mit einem Cutter, kein Abblättern der Beschichtung nach Klebebandhaftung), Schlagfestigkeit (Kugelfalltest: keine Risse oder Abblättern der Beschichtung, wenn eine Stahlkugel aus einer bestimmten Höhe fällt) und Witterungsbeständigkeit (beschleunigter Alterungstest: Simulation von ultravioletten Strahlen, hoher Temperatur und hoher Luftfeuchtigkeit zur Prüfung von Verfärbung und Kreidung der Beschichtung);
  • Dimensionsprüfung: Prüfung der Dicke, Breite, Länge des Stahlblechs und des Coil-Durchmessers, um die Einhaltung der Bestellanforderungen sicherzustellen.

IV. Kernprozessmerkmale und Umwelttrends

1. Kontinuierliche Produktion

Die gesamte Produktionslinie arbeitet in einem geschlossenen kontinuierlichen Modus mit einer Geschwindigkeit von üblicherweise 30-100 Metern pro Minute und einer Tagesleistung von bis zu mehreren tausend Tonnen, um den Anforderungen der industriellen Großserienproduktion gerecht zu werden.

2. Umweltverbesserung

Traditionelle Verfahren verwenden teilweise Chromat-Konversionsfilme und lösemittelbasierte Beschichtungen (mit VOCs). Derzeit ist der Mainstream-Trend die Verwendung von "chromfreien Konversionsfilmen" und "wasserbasierten Beschichtungen" (Reduzierung der VOC-Emissionen um mehr als 80 %) sowie die Ausstattung mit Abgasbehandlungssystemen (z. B. regenerative thermische Oxidationsanlagen, RTO), um die Umweltbelastung zu reduzieren.

Durch die oben genannten Prozesse erzielen bandbeschichtete, verzinkte Coils letztendlich eine umfassende Leistung von "Korrosionsbeständigkeit des Basismaterials + Dekorativität der Beschichtung + Verarbeitungsanpassungsfähigkeit" und werden zu einem Kernmaterial in Bereichen wie Bauwesen, Haushaltsgeräte und Transport.


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EINZELHEITEN ZU DEN PRODUKTEN
Hervorragend leistungsfähige, verzinkte, farbbeschichtete Spule für geprägte Al-Bleche 0,8 mm - 7,0 mm und Glanzgrad 10-90%
Mindestbestellmenge: 1 Tonne
Preis: 400-700 USD/Ton
Standardverpackung: Standardpaket
Lieferfrist: 7 - 15 Tage
Zahlungsmethode: L/C, T/T
Lieferkapazität: 20000tons/Monat
Detailinformationen
Herkunftsort
China
Markenname
ZHONGQIANG
Zertifizierung
ISO
Modellnummer
0,29*1044
Technik:
Warmgewalzt
Typ:
Stahlplatte
Beschichtungsmaterial:
PE, PVDF, Epoxid
Glanz:
10-90 %
Zugfestigkeit:
135-155mpa
Oberflächenbehandlung:
Überzogen, geprägt
Geprägtes Al-Blech:
0,8 mm - 7,0 mm
Länge:
1000-6000 mm oder auf Wunsch des Kunden
Min Bestellmenge:
1 Tonne
Preis:
400-700 USD/Ton
Verpackung Informationen:
Standardpaket
Lieferzeit:
7 - 15 Tage
Zahlungsbedingungen:
L/C, T/T
Versorgungsmaterial-Fähigkeit:
20000tons/Monat
Hervorheben

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0 mm verzinkte

Produktbeschreibung

Produktionsprozess von bandbeschichtetem, verzinktem Stahl

Der Produktionsprozess von bandbeschichtetem, verzinktem Stahl bezieht sich auf ein Verfahren, das verzinkte Stahlbleche als Basismaterial verwendet und durch mehrere kontinuierliche und verfeinerte Verarbeitungsschritte eine gleichmäßige, feste organische Beschichtung auf deren Oberfläche bildet. Sein Hauptziel ist es, die Korrosionsbeständigkeit des Basismaterials mit der Dekorativität und Funktionalität der Beschichtung in Einklang zu bringen und gleichzeitig die Effizienz- und Qualitätsanforderungen der industriellen kontinuierlichen Produktion zu erfüllen. Der gesamte Prozess kann in drei Kernphasen unterteilt werden: "Basismaterial-Vorbehandlung", "Beschichtungsauftrag & Aushärtung" und "Nachbearbeitung & Fertigproduktprüfung". Die spezifischen Prozesse und wichtigen Details sind wie folgt:

I. Basismaterial-Vorbehandlungsphase: Entfernung von Verunreinigungen und Verbesserung der Haftung der Beschichtung

Diese Phase dient als "Fundament", um eine feste Verbindung zwischen der Beschichtung und dem verzinkten Basismaterial zu gewährleisten. Sie erfordert die gründliche Entfernung von Verunreinigungen wie Ölflecken, Oxidschichten und Staub von der Oberfläche des Basismaterials sowie die Verbesserung der Oberflächenaktivität durch chemische Behandlung, um ein anschließendes Abblättern oder Blasen der Beschichtung zu verhindern. Die Hauptprozesse umfassen:

1. Abwickeln und Richten des Basismaterials

Das Rohmaterial sind verzinkte Stahlcoils (feuerverzinkte/elektrolytisch verzinkte Bleche, üblicherweise mit einer Dicke von 0,15-2,0 mm). Das Stahlcoil wird von einem  Abwickler, sanft abgerollt, und dann werden die gebogenen oder wellenförmigen Verformungen des Stahlblechs durch einen  Richter (Mehrwalzenstruktur) korrigiert. Dies stellt sicher, dass das Stahlblech in den nachfolgenden Prozessen reibungslos läuft und die Beschichtungsdicke gleichmäßig bleibt.

2. Entfetten (Ölentfernung)

Während des Walzens und der Lagerung können auf der Oberfläche von verzinkten Stahlblechen Ölflecken wie Walzöl und Rostschutzöl zurückbleiben, die in einem  Entfettungsbad behandelt werden müssen: Alkalische Entfettungsmittel (z. B. Natriumhydroxid-, Natriumcarbonatlösungen) werden in das Bad eingespritzt. Nachdem das Stahlblech kontinuierlich eingeweicht oder besprüht wurde, werden die Ölflecken emulgiert und zersetzt und anschließend mit Hochdruckwasser abgespült, um zu verhindern, dass Ölflecken die Haftung der Beschichtung beeinträchtigen.

3. Beizen (Optional, für Basismaterialien mit starker Oxidation)

Wenn aufgrund unsachgemäßer Lagerung leichte Oxidationsflecken (Weißrost) auf der Oberfläche der verzinkten Schicht auftreten, muss die Oxidschicht mit einem  Beizbad (verdünnte Salzsäure- oder verdünnte Schwefelsäurelösung) entfernt werden, während die verzinkte Oberfläche leicht aktiviert wird. Nach dem Beizen muss das Stahlblech sofort mit sauberem Wasser gespült werden, um zu verhindern, dass Restsäure das Basismaterial korrodiert.

4. Chemische Konversionsbehandlung (Schlüsselprozess)

Dies ist ein Kernschritt zur Verbesserung der Haftung der Beschichtung. Auf der Oberfläche der verzinkten Schicht wird durch chemische Reaktionen ein sehr dünner (einige Nanometer bis einige zehn Nanometer), dichter Konversionsfilm gebildet (gängige Typen sind "Chromat-Konversionsfilm" oder "chromfreie Konversionsfilm", wobei letzterer umweltfreundlicher ist).

  • Funktionen des Konversionsfilms:
    ① Isolierung der Luft, um eine Sekundäroxidation der verzinkten Schicht zu verhindern;
    ② Der Konversionsfilm hat eine poröse Struktur und eine starke Polarität, die chemische Bindungen mit Harzmolekülen der nachfolgenden Beschichtung eingehen kann, wodurch die Bindungsfestigkeit zwischen der Beschichtung und dem Basismaterial erheblich erhöht und ein Abblättern der Beschichtung während des langfristigen Gebrauchs vermieden wird.
  • Behandlungsmethode: Das Stahlblech durchläuft kontinuierlich ein Konversionsbehandlungsbad (durch Einweichen oder Sprühen). Nach Abschluss der Reaktion wird es mit Heißluft vorgetrocknet, um sicherzustellen, dass die Oberfläche trocken und frei von Feuchtigkeit ist.

II. Beschichtungsauftrag & Aushärtungsphase: Bildung einer gleichmäßigen, verschleißfesten organischen Beschichtung

Diese Phase ist der Kern der "Verleihung von Aussehen und Funktionalität" an das Produkt. Sie erfordert eine präzise Steuerung der Beschichtungsdicke, der Aushärtungstemperatur und der Zeit, um sicherzustellen, dass die Beschichtung eine gleichmäßige Farbe aufweist und die Leistungsstandards (z. B. Witterungsbeständigkeit, Schlagfestigkeit) erfüllt. Entsprechend der Beschichtungsstruktur (üblicherweise "Grundierung + Decklack", bei einigen High-End-Produkten wird "Rückseitenbeschichtung" hinzugefügt) umfasst der Prozess mehrere Beschichtungs-Aushärtungszyklen. Die spezifischen Schritte sind wie folgt:

1. Grundierungsauftrag und Vorhärtung

  • Funktion der Grundierung: Wirkt als "Zwischenbrücke", verbindet sich nicht nur fest mit dem Konversionsfilm des Basismaterials, sondern bietet auch eine gute Haftungsgrundlage für den Decklack. Gleichzeitig erhöht sie die allgemeine Korrosionsbeständigkeit der Beschichtung (einige Grundierungen enthalten Rostschutzpigmente wie Zinkpulver und Zinkphosphat).
  • Auftragsmethode: Es wird ein  Walzenauftrag verwendet (die gängigste Methode, unterteilt in "Vorwärts-Walzenauftrag" und "Rückwärts-Walzenauftrag"). Durch Einstellen des Drucks und der Drehzahl zwischen den Beschichtungswalzen und dem Basismaterial wird die Nassfilmdicke der Grundierung (üblicherweise 5-10 μm) gesteuert, um sicherzustellen, dass keine Beschichtung fehlt oder durchhängt.
  • Vorhärtung: Das mit Grundierung versehene Stahlblech gelangt in einen  Heißlufttrockner (erster Ofenabschnitt), wo es bei 100-150 °C getrocknet wird, um Lösungsmittel (z. B. Xylol, Ethylacetat) aus der Grundierung zu entfernen. Dadurch kann die Grundierung vorgehärtet werden (nicht vollständig ausgehärtet, mit etwas Restaktivität, um die Bindung mit dem Decklack zu erleichtern).

2. Decklackauftrag und vollständige Aushärtung

  • Funktion des Decklacks: Bestimmt das Aussehen des Produkts (Farbe, Textur, Glanz) und die Kernfunktionen (Witterungsbeständigkeit, Fleckenbeständigkeit, Verschleißfestigkeit). Die Decklackformel wird entsprechend den Anwendungsszenarien angepasst (z. B. müssen Decklacke für den Außenbereich "wetterbeständige Harze" wie PVDF-Fluorcarbonharz und hochwetterbeständiges Polyesterharz hinzufügen; für Innenanwendungen kann gewöhnliches Polyesterharz verwendet werden).
  • Auftragsmethode: Wie bei der Grundierung wird weiterhin ein Walzenauftrag verwendet. Für Textureffekte wie "Holzmaserung" oder "Steinmaserung" wird eine "Prägewalze" für das gleichzeitige Prägen der Textur verwendet, oder es wird "Digitaldruck" eingesetzt, um kundenspezifische Muster zu erzielen.
  • Vollständige Aushärtung: Das mit Decklack versehene Stahlblech gelangt in einen  Härteofen (zweiter Ofenabschnitt, mit einer höheren Temperatur, üblicherweise 200-250 °C). Bei hohen Temperaturen erfährt das Harz im Decklack (z. B. Polyester, Fluorcarbon) eine Vernetzungsreaktion, um eine dichte, harte ausgehärtete Beschichtung zu bilden, und Lösungsmittel werden vollständig verdampft. Die Aushärtungszeit muss präzise gesteuert werden (üblicherweise 30-60 Sekunden, angepasst an die Beschichtungsdicke): Eine unzureichende Zeit führt zu unvollständiger Aushärtung (die Beschichtung ist leicht zu zerkratzen), während eine übermäßige Zeit zu Harzalterung und Verfärbung führt.
  • Rückseitenbeschichtung (Optional): Für einige Produkte (z. B. bandbeschichtete Coils für den Bau) muss eine "Rückseitenbeschichtung" (üblicherweise Epoxid- oder Polyesterharz) auf die Rückseite des Stahlblechs aufgetragen werden. Ihre Funktion ist es, Rost auf der Rückseite des Stahlblechs zu verhindern (insbesondere bei Verwendung für Dächer oder Wände, bei denen die Rückseite mit Luft oder Dämmschichten in Kontakt kommt). Der Auftragungs- und Aushärtungsprozess ist derselbe wie beim Decklack.

III. Nachbearbeitungs- & Fertigproduktprüfungsphase: Sicherstellung einer stabilen Qualität und Erleichterung der Lagerung & des Transports

Diese Phase umfasst hauptsächlich die physikalische Behandlung und Qualitätsprüfung der ausgehärteten bandbeschichteten Coils, um sicherzustellen, dass die Fertigprodukte den Standards entsprechen.

1. Kühlbehandlung

Die Temperatur des bandbeschichteten Stahlblechs, das aus dem Härteofen kommt, beträgt über 200 °C, daher muss es sofort in ein  Kühlsystem gelangen: Zuerst erfolgt eine "Luftkühlung" (Vorkühlung mit Hochdruckkaltluft), dann eine "Wasserkühlung" (Kühlung mit Kaltwasserwalzen oder Kaltwassersprühen), um die Temperatur auf unter 50 °C zu senken. Dies verhindert Verformungen des Stahlblechs oder Haftungsprobleme der Beschichtung, die durch hohe Temperaturen verursacht werden.

2. Oberflächenschutz (Optional)

Um zu verhindern, dass die Beschichtung während des Transports und der Lagerung zerkratzt wird, wird auf die Oberfläche des Decklacks einiger bandbeschichteter Coils eine Schutzfolie aufgetragen (transparente PE-Schutzfolie mit einer Dicke von 20-50 μm). Der Folienauftrag wird gleichzeitig von einem  Folienkaschierer durchgeführt, und die Haftfähigkeit der Folie muss moderat sein (leicht ablösbar während der anschließenden Konstruktion, ohne Klebstoffreste zu hinterlassen).

3. Aufwickeln und Schneiden

Das gekühlte bandbeschichtete Stahlblech wird von einem  Aufwickler durch ein Zugkontrollsystem (um eine gleichmäßige Aufwickelspannung zu gewährleisten) geführt und zu fertigen Stahlcoils aufgerollt, die den Kundenanforderungen entsprechen (Innendurchmesser üblicherweise 508 mm oder 610 mm, und der Außendurchmesser wird entsprechend den Bestellanforderungen angepasst). Wenn Kunden zugeschnittene Flachbleche benötigen, wird das Stahlblech von einer  Schneidemaschine (zum Schneiden der Breite) und einer  Schneidemaschine (zum Schneiden der Länge) in Flachbleche mit fester Größe geschnitten, bevor es aufgewickelt wird.

4. Fertigproduktprüfung (wichtige Qualitätskontrolle)

Jedes fertige Coil muss vor Verlassen des Werks mehrdimensionale Inspektionen bestehen. Die Inspektionspunkte umfassen:

  • Sichtprüfung: Sichtprüfung auf Beschichtungsfehler wie fehlende Beschichtung, Nadellöcher, Durchhängen, Farbunterschiede (im Vergleich zu Standardfarbkarten) und Kratzer;
  • Leistungsprüfung: Probenahme und Prüfung der Beschichtungsdicke (unter Verwendung eines Beschichtungsdickenmessgeräts, Gesamtdicke von Grundierung + Decklack üblicherweise 20-50 μm), Haftung (Kreuzschnitttest: Schneiden eines Kreuzgitters mit einem Cutter, kein Abblättern der Beschichtung nach Klebebandhaftung), Schlagfestigkeit (Kugelfalltest: keine Risse oder Abblättern der Beschichtung, wenn eine Stahlkugel aus einer bestimmten Höhe fällt) und Witterungsbeständigkeit (beschleunigter Alterungstest: Simulation von ultravioletten Strahlen, hoher Temperatur und hoher Luftfeuchtigkeit zur Prüfung von Verfärbung und Kreidung der Beschichtung);
  • Dimensionsprüfung: Prüfung der Dicke, Breite, Länge des Stahlblechs und des Coil-Durchmessers, um die Einhaltung der Bestellanforderungen sicherzustellen.

IV. Kernprozessmerkmale und Umwelttrends

1. Kontinuierliche Produktion

Die gesamte Produktionslinie arbeitet in einem geschlossenen kontinuierlichen Modus mit einer Geschwindigkeit von üblicherweise 30-100 Metern pro Minute und einer Tagesleistung von bis zu mehreren tausend Tonnen, um den Anforderungen der industriellen Großserienproduktion gerecht zu werden.

2. Umweltverbesserung

Traditionelle Verfahren verwenden teilweise Chromat-Konversionsfilme und lösemittelbasierte Beschichtungen (mit VOCs). Derzeit ist der Mainstream-Trend die Verwendung von "chromfreien Konversionsfilmen" und "wasserbasierten Beschichtungen" (Reduzierung der VOC-Emissionen um mehr als 80 %) sowie die Ausstattung mit Abgasbehandlungssystemen (z. B. regenerative thermische Oxidationsanlagen, RTO), um die Umweltbelastung zu reduzieren.

Durch die oben genannten Prozesse erzielen bandbeschichtete, verzinkte Coils letztendlich eine umfassende Leistung von "Korrosionsbeständigkeit des Basismaterials + Dekorativität der Beschichtung + Verarbeitungsanpassungsfähigkeit" und werden zu einem Kernmaterial in Bereichen wie Bauwesen, Haushaltsgeräte und Transport.